Klappe und Action: Katholisches Klinikum Essen schafft mit Videos mehr Transparenz für Patienten und Öffentlichkeit.

Wie ein Anwalt kümmert sich Detlef Schliffke am Katholischen Klinikum Essen um die kleinen und großen Belange von Patienten. Wer unzufrieden mit einer Behandlung ist, wendet sich vertrauensvoll an den unabhängigen Patientenfürsprecher. Mit dem neu eingeführten Amt soll die Zufriedenheit der Klinikbesucher verbessert werden. Obwohl es in NRW für Krankenhäuser schon seit 2013 verpflichtend ist, ehrenamtliche Patientenfürsprecher einzurichten, ist dies in einigen anderen Bundesländern noch nicht entsprechend eingeführt.

Die patientenorientierten Angebote der Klinik, die zeitgemäß dem Wissensdurst und Redebedarf der Patienten entgegen kommen wollen, wurden nun in einer Reihe authentischer Videos vorgestellt. In der Videoserie begleiten wir den engagierten Patientenfürsprecher Detlef Schliffke bei seiner Arbeit. Er gibt Rat, wenn Patienten eine bessere Aufklärung wünschen, und vermittelt zwischen Arzt und Patient, wenn es Unzufriedenheiten auf Patientenseite gibt. „Patientenfürsprecher leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Patientenzufriedenheit“, meint auch Oliver Gondolatsch, Leiter des Beschwerdemanagements des Katholischen Klinikums Essen. „Sie stärken die Rechte der Patienten und tragen zur Verbesserung des Beschwerdemanagements in den Krankenhäusern bei. Denn der Kontakt wird unmittelbarer, so dass auch einige Fälle, die sonst womöglich nicht im Krankenhaus angekommen wären, durch das Beschwerdemanagement zum stetigen Verbesserungsprozess der Klinik beitragen können.“ Wer also unzufrieden mit einer Behandlung ist, wendet sich am Katholischen Klinikum Essen vertrauensvoll an den unabhängigen Patientenfürsprecher Detlef Schliffke.